09. November 2015

Israelische Grenzpolizei bewacht den Eingang zu dem Jabel Mukaber Viertel in Ost-Jerusalem. In den vergangenen Wochen gab es in dieser Gegend eine Serie von terroristischen Anschlägen und Angriffe mit Molotov-Cocktails.

„Sagen Sie ihren Leuten, dass sie aufhören sollen, uns zu erstechen“

Kürzlich schrieb David Horowitz einen Artikel, den die Times of Israel veröffentlichte, in welchem er sich an den PA-Präsidenten Abbas wendete, mit den Worten: „Sie müssen ihren Leuten sagen, dass sie aufhören sollen, uns zu erstechen!“ Die neue Messerstecher-Kampagne, die in den vergangenen Wochen und Monaten auf Israelis zielte, ist in der Tat durch den PA-Präsidenten ermutigt worden. Ungefähr ein Dutzend Israelis sind getötet worden und fast drei Mal so viele Palästinenser sind in ihrer neuen „Messer-Intifada“ umgekommen. Horrowitz bezeichnete sie als „selbstmörderische Angreifer oder Kamikaze-Messerstecher.“

Abbas scheint zu denken, dass er so eine Art Held ist (zumindest für die Israel-Hasser, die ihn unterstützen), oder vielleicht versucht er auch, sich selbst Legitimität zu verschaffen, weil er sich an den Rand gedrängt vorkommt. Man fragt sich aber, warum er das für notwendig halten würde, wo er doch mehr als genug Legitimität durch die Versuche des US-Außeministers Kerry, ihn wieder zu Verhandlungen mit Israel zu überreden, erhalten hat. Die Palästinenser sind die Lieblinge der UN und Abbas, als ihr Präsident, genießt dort Ansehen. Auf der anderen Seite ist der israelische Premierminister Netanyahu durch US-Präsident Obama dämonisiert und gemieden worden. Unvorteilhafte Bilder von Netanyahu sind in die ganze Welt verstreut worden.

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26. Oktober 2015

Ist die Welt verrückt geworden?

Ist die Welt verrückt geworden?

Um diese Frage zu beantworten, es gibt Elemente im Nahen Osten, die tatsächlich den Verstand verloren haben – oder vielleicht haben sie ihren Verstand auch nur dämonischen Geistern übergeben. Und wenn ich mich jetzt darauf vorbereite, diesen Nachrichtenbrief zu schreiben, finde ich immer nur mehr von dem Gleichen. Oder um genau zu sein, nicht ganz – es wird schlimmer. Was kann ich also schreiben, das bisher noch nicht geschrieben worden ist?

Es gibt zwei Dinge, die den Nahen Osten zerstören und tatsächlich auch die ganze Welt. Diese beiden Dinge sind Hass und Gewalt und Gewalt entsteht durch Hass, also läuft alles auf eine Epidemie des Hasses hinaus. Ich sage nicht, dass Christen niemals gewalttäig sind; manchmal kommen auch Verrückte aus irgend einem Loch gekrochen und bezeichnen sich selbst als Christen. Aber zumindest wird die Gewalt nicht durch den Glauben selbst oder durch das Buch des Glaubens gelehrt. Es gibt aber eine Religion, die immer mehr Boden gewinnt und die Gewalt als eines ihrer Grundprinzipien lehrt. Ich muss diese gar nicht wörtlich benennen.

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19. Oktober 2015

Unruhen in Israel

Israelische Kinder am Ort wo Nehemia Lavi aus Jerusalem durch einen palästinensischen Terroristen erstochen wurde. Ein mit Messer bewaffneter Araber hatte Rabbi Aharon Banita-Bennett, dessen Frau, zweijährigen Sohn und Baby Tochter angegriffen, als sie in der Altstadt Jerusalems auf dem Weg zum Gebet an der Klagemauer waren. Rabbi Nehemia Lavi (41 und Vater von 7 Kindern), ein Bewohner der Altstadt, ging hin um die Verwundeten zu retten, die der arabische Terrorist angegriffen hatte, doch dieser erstach den helfenden Rabbi.

Sieben Israelis und etliche Palästinenser wurden in den letzten Wochen durch Aggressionen getötet. Unter der Zahl der toten Palästinenser befinden sich 10 mit Messer bewaffnete Angreifer, so die Polizei, wie auch Kinder und Protestierende, die in gewalttätigen Demonstrationen ums Leben kamen.

Viele Menschen, die Israel unterstützen, verurteilten die einseitige Berichterstattung über die Gewalt in Israel.

„Terrorist bleibt Terrorist, ob es sich um einen Terroristen handelt, der ein Flugzeug in das World Trade Center fliegt, oder ob es einer ist, der auf jemanden zugeht und dieser Person einen Schraubenzieher oder ein Messer oder irgendein Werkzeug in den Körper rammt – nur aus dem Grund wer sie ist. Das ist Terrorismus und beide Fälle müssen auch auf gleiche Art und Weise als solchen berichtet werden. Hier in den USA, wenn wir das Ereignis am 11. September so berichtet hätten, wie die Ereignisse in Israel heute in der Welt berichtet werden, hätten wir sagen müssen, dass sich ein Haufen Terroristen verletzt haben, als sie in das World Trade Center hineingeflogen sind.“

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12. Oktober 2015

Israel in höchster Alarmbereitschaft

Polizei und Grenzpolizei in Jerusalem auf Patrouille

Das Folgende basiert auf einem Beitrag einer jungen Frau, die in Israel lebt und Zeuge der kürzlichen Unruhen und Terrorangriffe war. Hier ist ihr Bericht über die Situation:

„Gebet für das Volk Israel ist dringend nötig! Ich bin mir sicher, dass viele von Ihnen die Nachrichten verfolgen und sehen [können], dass wir angegriffen werden. Was Sie in den Nachrichten sehen ist nur die Spitze des Eisberges. In den Weltmedien werden die Ereignisse entweder verzerrt dargestellt, oder gar nicht berichtet. Sogar in den israelischen Medien werden nur einige der Ereignisse erwähnt – Ereignisse, bei denen Menschen verletzt wurden oder die sich an [bedeutenden] Orten abgespielt haben.

„Aber es gibt noch so viele Vorfälle, bei denen wundersamerweise niemand verletzt wurde und über die niemand jemals etwas hört. Wir brauchen mehr Wunder! Ich bin in keinster Weise für Gewalt, ich habe nichts gegen Araber, Moslems oder Palästinenser. Ich habe keinen Hass in meinem Herzen. Aber wir werden angegriffen, jeder ist Freiwild und Frauen und Kinder sind einfache Ziele.

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21. September 2015

Rosh HaShana 2015 durch Gewalt gestört

al-Aqsa-Moschee auf dem Tempelberg

 „Jerusalem Intifada“ war der Ausdruck, den einige israelische Medien für die Gewalt, die große Teile der israelischen Hauptstadt über die zwei Feiertage von Rosh HaShana (Neujahr) einschloss, verwendeten. In großen Teilen der Stadt bewarfen arabische Steinewerfer Autofahrer, was zu dem Tod von Alexander Levlowitz, 64, führte, der in dem Armon Hanatziv Viertel die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor, nachdem ein Stein durch seine Windschutzscheibe geflogen war.

Der größte Teil der Gewalt konzentrierte sich auf den Tempelberg, wo moslemische Aufständische immer wieder Feuerwerkskörper, Steine und Brandbomben auf dein einzigen Eingang warfen, durch den Nichtmoslems die heilige Stätte betreten dürfen.

Während den hochheiligen Tagen, beginnend mit Rosh HaShana, besuchen viele Juden gerne den Tempelberg, weil dies eine biblische Zeit der Pilgerschaft zu diesem historischen Ort der Anbetung ist. Aber moslemische Behörden behaupten, dass die Juden versuchen würden, den Tempelberg zu „verjudisieren“ und leugnen jeden Zusammenhang zwischen dem jüdischen Volk und Jerusalem. Deswegen sind solche Angriffe traurigerweise Routine.

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14. September 2015

Militärische Aufrüstung in Syrien besorgt Israel

Sandsturm

Israelische Beamte haben ihre Besorgnis über Berichte einer militärischen Aufrüstung Russlands im benachbarten Syrien ausgedrückt. Dies könnte für den jüdischen Staat weitreichende Auswirkungen haben.

Einige Quellen haben kürzlich einen starken Zufluss von russischem Personal und Ausrüstung, einschließlich von Kampfflugzeugen, in das durch Krieg zerrüttete Syrien bemerkt, wahrscheinlich um das bedrängte Regime von Bashar Assad zu unterstützen. „Wir sind informiert worden, dass die Russen zu aktiver Einmischung übergegangen sind,“ sagte Amos Gilad, führender Berater des israelischen Verteidigungsministers Moshe Ya’alon, bei einer kürzlichen Sicherheitskonferenz.

Ram Ben-Barak, Generaldirektor des israelischen Ministeriums für Nachrichtenwesen, sagte zu Reuters, diese Entwicklung „könnte sicherlich für uns Auswirkungen“ haben. Die erste und offensichtlichste Sorge ist, dass periodische israelische Angriffe auf syrische Ziele irrtümlicherweise zu russischen Opfern führen könnten, was Jerusalem und Moskau in direkten Konflikt bringen würde.

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7. September 2015

Gazabewohner setzen ihr Leben aufs Spiel, um nach Israel zu kommen

Barriere entlang des Gazastreifens in der Nähe des Karni Grenzüberganges

Das Israel Today Magazin berichtete: „Palästinenser, die im Gazastreifen aufwachsen, werden gelehrt, dass Israel ein blutrünstiges Monster sei, das nichts mehr will, als ihre Zerstörung. Offenbar glauben viele diese Lügen jedoch nicht, denn die Zahl der Gazabewohner, die alles aufs Spiel setzen, um in dem jüdischen Staat Asyl zu suchen, wächst (Israel Today, 3. September 2015).

Jeden Tag kommen Palästinenser über die Grenze und berichten über unmögliche Lebensumstände unter dem Hamas-Regime.

Zunächst dachten die IDF-Soldaten, die die Grenzen bewachen, dass es sich bei der zunehmenden Anzahl von Eindringlingen um eine neue Welle terroristischer Aktivität handeln würde. Bei den Verhören stellte sich jedoch heraus, dass die meisten dieser Grenzübertreter aus Angst vor der Hamas flüchten und es sogar riskieren, in Israel verhaftet zu werden, wo sie zumindest drei Mahlzeiten täglich bekommen würden.

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25. August 2015

Steckt der Iran hinter dem Raketenangriff auf Städte im Norden?

Golanhöhen

In einem JPost-Artikel schreibt Tovah Lazaroff: „Israel beschuldigte den Iran und den Palästinensischen Islamischen Dschihad, vorsetzlich den Raketenangriff am Donnerstag Nachmittag entlang der nördlichen Grenze zu Syrien orchestriert zu haben.“

„Wir haben glaubwürdige Informationen, dass der Angriff durch die ‚Palästinensische Islamische Dschihad Organisation’ ausgeführt und durch den iranischen Agenten Saeed Izaddhi unterstützt wurde, der der Anführer der Palästinensischen Einheit in der IRGC QODS Einheit ist,“ sagte Israel in einer Botschaft, die an die sechs Weltmächte geschickt worden ist. [Anmerkung: Quds oder Qods Einheiten werden auch „Jerusalem Einheit“ bezeichnet – eine besondere Einheit der Revolutionären Garden des Iran, die für extrateritoriale Einsätze verantwortlich ist.]

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19. August 2015

Gegner des Iran-Deals mit Mullahs verglichen

Anlage zur Urananreicherung im Iran

In einem Times of Israel Artikel schreibt Shmuley Boteach: „Präsident Obama hat immer und immer wieder seine Naivität gezeigt, wenn es darum geht, mit dem iranischen Regime zu verhandeln. Die Ayatollahs, die das Land regieren, führen regelmäßig ihre Massen von Nachfolgern mit Rufen wie ‚Tod Amerika’ und ‚Tod Israel’ an.“

Weiter in dem Artikel schreibt Boteach, dass der oberste geistliche Führer des Iran, Ayatollah Ali Khameini, der brutale Diktator, der den Iran regiert, auch an einen Kult glaubt, der als „Zwölfer-Schia“ bekannt ist. Diese Sekte glaubt, dass ihr verheißener Messias erst kommen kann, wenn der shiitische Islam die Welt dominiert. Weiterhin glauben sie: „Vor seinem Kommen wird es den roten Tod und den weißen Tod geben, bei dem zwei Drittel der Weltbevölkerung umkommen wird. Der rote Tod bedeutet Gewalt und der weiße Tod ist eine Plage. Ein Drittel der Weltbevölkerung wird durch den roten Tod und das andere Drittel durch den weißen Tod sterben.“ Noch besorgniserregender ist die Tatsache, dass die Oberhäupter des Iran das Verlangen und den Willen ausgedrückt haben, diese Prophetien selbst zu erfüllen.

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10. August 2015

Der Unterschied zwischen uns und ihnen

Überreste des Hauses in Duma

In einem Artikel des palästinensischen Autors Bassam Tawil, der vor Kurzem durch das Gatestone Institut veröffentlicht worden ist, heißt es: „Ich kann nicht mehr zählen, wie oft ich von israelischen Juden die Phrasen ‚Ich bin beschämt’, und ‚Es tut mir leid’ als Reaktion auf das schreckliche Verbrechen, welches letzte Woche das Leben des palästinensischen Kleinkindes Alit Dawabsha in dem Dorf Duma im Westjordanland gefordert hat, gehört habe.“

Die starke Reaktion der israelischen Öffentlichkeit und Oberhäupter auf den Brandanschlag ist ehrlich gesagt ein wenig tröstend. Die Verurteilung dieses Verbrechens durch die Israelis beschämt mich und andere Palästinenser nicht nur, sondern sie bringt uns auch in Verlegenheit – weil das nicht die Art ist, wie wir Palästinenser auf Terrorangriffe gegen Juden reagiert haben – nicht einmal bei dem verachtenswerten Mord an jüdischen Kindern.

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13. Juli 2015

Wie schlecht das Atomabkommen ist

Verhandlungen über das iranische AtomprogrammIn einem Artikel von Israel Today schreibt Noah Beck: „Es ist viel darüber geschrieben worden, wie schlecht das vorgeschlagene iranische Atomabkommen geworden ist. Dieser Ausgang überrascht kaum noch, nachdem der ehemalige Botschafter Israels in Washington, Michael Oren, mutig seine Memoiren „Ally“ veröffentlicht hat, worin er detailliert Obamas Feindseligkeit gegenüber Israel beschreibt. Aber sogar ohne das persönliche Zeugnis von Botschafter Oren gibt es genügend Beweise dafür, dass Obama bei dem wichtigsten Thema für globale Sicherheit und die nackte Existenz Israels im besten Fall rücksichtslos und im schlimmsten Fall verräterisch war.

Beck sagt, dass Obamas Administration eine „atemberaubende Bereitschaft“ gezeigt hätte „eine weite Bandbreite an Missbrauch und Verstößen durch das gleiche iranische Regime zu tolerieren, welches die internationale Akzeptanz seiner nuklearen Aktivitäten sucht.“ Der US-Senator Ted Cruz machte kürzlich die Bemerkung, dass das State Department illegalerweise die Veröffentlichung eines Berichtes über iranische Verletzung der Menschenrechte verzögert, welcher letzten Februar fällig gewesen wäre, nur um zu vermeiden, dass dieser die Gespräche mit dem Iran über dessen Atomprogramm negativ beeinflussen würde.

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6. Juli 2015

Terrorismus „Klopft an die Grenzen Israels“

Israelisch-Ägyptische GrenzePremierminister Benjamin Netanjahu drückte am Mittwoch Ägypten sein Beileid aus, nachdem bei einer Kette von dreisten Angriffen durch Schützen, die mit dem ISIS in Verbindung stehen, mindestens 70 Ägypter getötet worden waren, die meisten von ihnen, so berichtete die Times of Israel, Soldaten und Polizisten. Netanjahu wies darauf hin, dass diese Angriffe demonstrieren, dass die radikalen Islamisten nun den jüdischen Staat umzingeln.

„Terrorismus klopft an unsere Grenzen,“ sagte er bei einem Besuch im Hadassah Krankenhaus, wo er sich mit einer Soldatin traf, die verletzt wurde, als sie von einer palästinensischen Frau fürher in dieser Woche an einem Kontrollpunkt angegriffen wurde (das Mädchen erlitt schwere Stichwunden). „ISIS ist nicht nur hinter den Golanhöhen. Momentan ist er auch in Ägypten, hinter Rafah an unseren Grenzen und wir stehen zusammen mit Ägypten, anderen Ländern im Nahen Osten und der ganzen Welt in dem Kampf gegen den extremistischen islamistischen Terroristen.“ Er wies darauf hin, dass dieser Extremismus durch zwei Elemente gesteuert wird: Iran mit seinen schiitischen Extremisten und auch ISIS mit seinen sunnitischen Extremisten.

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Christliche Freunde Israels e. V. (CFRI) ist der deutsche Arbeitszweig von Christian Friends of Israel (CFI-Jerusalem) mit Hauptsitz in Jerusalem, ISRAEL. Telefon: 972-2-623-3778 Fax: 972-2-623-3913 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. CFRI ist zuletzt vom Finanzamt Traunstein am 13.11.2018 als gemeinnütziger eingetragener Verein bestätigt worden.

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