14. Dezember 2015

Hebräische Universität Jerusalem

Israel und Jordanien pflegen diskret Beziehungen

Vor Kurzem ließ Abdullah Sawalha, Direktor des Zentrums für Israelische Studien in Amman, eine überraschende Äußerung verlauten. Er bemerkte, dass das iranische Atomprogramm und die diversen arabischen Aufstände eine Sinneswandlung in vielen Arabern zu Gunsten Israels auslösten.

„Im Verlauf des arabischen Frühlings richteten die Araber ihre Aufmerksamkeit auf innerstaatliche Probleme“ erklärte er und fügte hinzu, „in der Vergangenheit beschuldigten sie Israel für all ihre Probleme, doch nun haben sie festgestellt, dass Israel nicht das Hauptthema ist, noch ist Israel das Hauptproblem der Araber.“

Obwohl es noch zu früh ist, als dass israelische Studenten und Schüler in großem Maße an Austauschprojekten mit Jordanien teilnehmen könnten, sagte er, dass „wenn ein palästinensischer Staat entlang der 1967er Grenze gegründet wird – inklusive Ländertausch und mit Hauptstadt in Ost-Jerusalem“ sich die Beziehungen verbessern würden. [Die Erwartung eines Tages einen arabischen Staat auf der Westseite des Jordans zu haben ist naiv; nichtsdestotrotz finden tatsächlich Verbesserungen in der Haltung der Araber Israel gegenüber statt. Und dies trotz der vielen Angriffe, die in letzter Zeit in Israel passieren.]

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23. November 2015

Kampf der Kulturen

Kampf der Kulturen

Um zu verstehen warum die islamische und westliche Zivilisation so sehr im Konflikt steht ist es erforderlich, die grundlegenden Unterschiede ihrer jeweiligen Philosophien zu studieren. Täuschen Sie sich nicht: Die nackten Tatsachen zeigen auf, dass sich der Westen nun in einer sehr prekären Lage wiederfindet.

Autor Samuel Huntington sagt in seinem Buch „Kampf der Kulturen und die Neugestaltung der Weltordnung“: „Die Religion ist eine zentrale definierende Charakteristik einer Zivilisation.“ Er hat Recht. Die meisten Weltreligionen sind mit einer oder mehreren unserer heutigen Zivilisationen verbunden.

Heute leben wir in einem multipolaren Zeitalter multipler Zivilisationen. Hier beschäftigen wir uns mit zweien davon – jüdisch-christliche Zivilisation und ihr islamisches Gegenüber. Was unterscheidet diese und warum sind sie im Konflikt miteinander?

Ausschlaggebende Unterschiede zwischen dem Christentum und dem Islam

Der christliche Glaube gründet seine Lehren und Werte auf eine Vielzahl von Büchern, die in einer Zeitspanne von etwa 1500 Jahren geschrieben wurden, und die zusammen die Bibel bilden. Die Propheten des Alten Testaments und die Apostel des Neuen Testaments schrieben – göttlich inspiriert – den Inhalt der jüdisch-christlichen Schrift nieder.

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16. November 2015

Das Weiße Haus, Washington, DC

Präsident Obama und PM Netanjahu treffen sich im Weißen Haus

Es ist seit einiger Zeit offensichtlich, dass Präsident Obama nicht unbedingt „warme Gefühle“ für den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu hegt. In der Tat ist Obamas Haltung gegenüber Bibi regelrecht beklagenswert gewesen. Obama hat wenig Wert auf Israels Befürchtungen bezüglich einem nuklearen Iran gelegt. Tatsächlich ist es so, dass, wenn diese Berichte korrekt sind, der Präsident sogar damit gedroht hat, israelische Angriffe gegen den Iran zu verhindern, sogar bis hin zu dem Abschießen israelischer Flugzeuge.

Es ist ein Wunder, dass der Premierminister sich überhaupt mit dem Präsidenten treffen wollen würde. Ich vermute es handelt sich hier um eine Liebes-Hass-Beziehung, eine Beziehung, die aus Notwendigkeit heraus besteht. Israel braucht die finanzielle Unterstützung der USA, doch nicht nur. Die USA sind Israels einzigen deutlichen Alliierten und viele in der US Regierung stehen wahrhaftig zu Israel. Es ist bedauernswert, dass das gegenwärtige amerikanische Oberhaupt nicht viel Wertschätzung für den jüdischen Staat aufbringen kann.

Netanjahu verhielt sich jedoch als wahrer Diplomat und traf sich mit Präsident Obama im Oval Office (Büro des Präsidenten im Weißen Haus). Im Verlauf des Gesprächs versicherte Premierminister Netanjahu dem US Präsidenten, dass er sich weiterhin für eine Zwei-Staaten-Lösung des israelisch-palästinensischen Konfliktes einsetzen würde – im Streben nach einer Lösung der Anspannungen aufgrund der Bissigkeit zwischen ihnen bezüglich Nahost Diplomatie und Iran.

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09. November 2015

Israelische Grenzpolizei bewacht den Eingang zu dem Jabel Mukaber Viertel in Ost-Jerusalem. In den vergangenen Wochen gab es in dieser Gegend eine Serie von terroristischen Anschlägen und Angriffe mit Molotov-Cocktails.

„Sagen Sie ihren Leuten, dass sie aufhören sollen, uns zu erstechen“

Kürzlich schrieb David Horowitz einen Artikel, den die Times of Israel veröffentlichte, in welchem er sich an den PA-Präsidenten Abbas wendete, mit den Worten: „Sie müssen ihren Leuten sagen, dass sie aufhören sollen, uns zu erstechen!“ Die neue Messerstecher-Kampagne, die in den vergangenen Wochen und Monaten auf Israelis zielte, ist in der Tat durch den PA-Präsidenten ermutigt worden. Ungefähr ein Dutzend Israelis sind getötet worden und fast drei Mal so viele Palästinenser sind in ihrer neuen „Messer-Intifada“ umgekommen. Horrowitz bezeichnete sie als „selbstmörderische Angreifer oder Kamikaze-Messerstecher.“

Abbas scheint zu denken, dass er so eine Art Held ist (zumindest für die Israel-Hasser, die ihn unterstützen), oder vielleicht versucht er auch, sich selbst Legitimität zu verschaffen, weil er sich an den Rand gedrängt vorkommt. Man fragt sich aber, warum er das für notwendig halten würde, wo er doch mehr als genug Legitimität durch die Versuche des US-Außeministers Kerry, ihn wieder zu Verhandlungen mit Israel zu überreden, erhalten hat. Die Palästinenser sind die Lieblinge der UN und Abbas, als ihr Präsident, genießt dort Ansehen. Auf der anderen Seite ist der israelische Premierminister Netanyahu durch US-Präsident Obama dämonisiert und gemieden worden. Unvorteilhafte Bilder von Netanyahu sind in die ganze Welt verstreut worden.

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26. Oktober 2015

Ist die Welt verrückt geworden?

Ist die Welt verrückt geworden?

Um diese Frage zu beantworten, es gibt Elemente im Nahen Osten, die tatsächlich den Verstand verloren haben – oder vielleicht haben sie ihren Verstand auch nur dämonischen Geistern übergeben. Und wenn ich mich jetzt darauf vorbereite, diesen Nachrichtenbrief zu schreiben, finde ich immer nur mehr von dem Gleichen. Oder um genau zu sein, nicht ganz – es wird schlimmer. Was kann ich also schreiben, das bisher noch nicht geschrieben worden ist?

Es gibt zwei Dinge, die den Nahen Osten zerstören und tatsächlich auch die ganze Welt. Diese beiden Dinge sind Hass und Gewalt und Gewalt entsteht durch Hass, also läuft alles auf eine Epidemie des Hasses hinaus. Ich sage nicht, dass Christen niemals gewalttäig sind; manchmal kommen auch Verrückte aus irgend einem Loch gekrochen und bezeichnen sich selbst als Christen. Aber zumindest wird die Gewalt nicht durch den Glauben selbst oder durch das Buch des Glaubens gelehrt. Es gibt aber eine Religion, die immer mehr Boden gewinnt und die Gewalt als eines ihrer Grundprinzipien lehrt. Ich muss diese gar nicht wörtlich benennen.

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19. Oktober 2015

Unruhen in Israel

Israelische Kinder am Ort wo Nehemia Lavi aus Jerusalem durch einen palästinensischen Terroristen erstochen wurde. Ein mit Messer bewaffneter Araber hatte Rabbi Aharon Banita-Bennett, dessen Frau, zweijährigen Sohn und Baby Tochter angegriffen, als sie in der Altstadt Jerusalems auf dem Weg zum Gebet an der Klagemauer waren. Rabbi Nehemia Lavi (41 und Vater von 7 Kindern), ein Bewohner der Altstadt, ging hin um die Verwundeten zu retten, die der arabische Terrorist angegriffen hatte, doch dieser erstach den helfenden Rabbi.

Sieben Israelis und etliche Palästinenser wurden in den letzten Wochen durch Aggressionen getötet. Unter der Zahl der toten Palästinenser befinden sich 10 mit Messer bewaffnete Angreifer, so die Polizei, wie auch Kinder und Protestierende, die in gewalttätigen Demonstrationen ums Leben kamen.

Viele Menschen, die Israel unterstützen, verurteilten die einseitige Berichterstattung über die Gewalt in Israel.

„Terrorist bleibt Terrorist, ob es sich um einen Terroristen handelt, der ein Flugzeug in das World Trade Center fliegt, oder ob es einer ist, der auf jemanden zugeht und dieser Person einen Schraubenzieher oder ein Messer oder irgendein Werkzeug in den Körper rammt – nur aus dem Grund wer sie ist. Das ist Terrorismus und beide Fälle müssen auch auf gleiche Art und Weise als solchen berichtet werden. Hier in den USA, wenn wir das Ereignis am 11. September so berichtet hätten, wie die Ereignisse in Israel heute in der Welt berichtet werden, hätten wir sagen müssen, dass sich ein Haufen Terroristen verletzt haben, als sie in das World Trade Center hineingeflogen sind.“

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12. Oktober 2015

Israel in höchster Alarmbereitschaft

Polizei und Grenzpolizei in Jerusalem auf Patrouille

Das Folgende basiert auf einem Beitrag einer jungen Frau, die in Israel lebt und Zeuge der kürzlichen Unruhen und Terrorangriffe war. Hier ist ihr Bericht über die Situation:

„Gebet für das Volk Israel ist dringend nötig! Ich bin mir sicher, dass viele von Ihnen die Nachrichten verfolgen und sehen [können], dass wir angegriffen werden. Was Sie in den Nachrichten sehen ist nur die Spitze des Eisberges. In den Weltmedien werden die Ereignisse entweder verzerrt dargestellt, oder gar nicht berichtet. Sogar in den israelischen Medien werden nur einige der Ereignisse erwähnt – Ereignisse, bei denen Menschen verletzt wurden oder die sich an [bedeutenden] Orten abgespielt haben.

„Aber es gibt noch so viele Vorfälle, bei denen wundersamerweise niemand verletzt wurde und über die niemand jemals etwas hört. Wir brauchen mehr Wunder! Ich bin in keinster Weise für Gewalt, ich habe nichts gegen Araber, Moslems oder Palästinenser. Ich habe keinen Hass in meinem Herzen. Aber wir werden angegriffen, jeder ist Freiwild und Frauen und Kinder sind einfache Ziele.

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21. September 2015

Rosh HaShana 2015 durch Gewalt gestört

al-Aqsa-Moschee auf dem Tempelberg

 „Jerusalem Intifada“ war der Ausdruck, den einige israelische Medien für die Gewalt, die große Teile der israelischen Hauptstadt über die zwei Feiertage von Rosh HaShana (Neujahr) einschloss, verwendeten. In großen Teilen der Stadt bewarfen arabische Steinewerfer Autofahrer, was zu dem Tod von Alexander Levlowitz, 64, führte, der in dem Armon Hanatziv Viertel die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor, nachdem ein Stein durch seine Windschutzscheibe geflogen war.

Der größte Teil der Gewalt konzentrierte sich auf den Tempelberg, wo moslemische Aufständische immer wieder Feuerwerkskörper, Steine und Brandbomben auf dein einzigen Eingang warfen, durch den Nichtmoslems die heilige Stätte betreten dürfen.

Während den hochheiligen Tagen, beginnend mit Rosh HaShana, besuchen viele Juden gerne den Tempelberg, weil dies eine biblische Zeit der Pilgerschaft zu diesem historischen Ort der Anbetung ist. Aber moslemische Behörden behaupten, dass die Juden versuchen würden, den Tempelberg zu „verjudisieren“ und leugnen jeden Zusammenhang zwischen dem jüdischen Volk und Jerusalem. Deswegen sind solche Angriffe traurigerweise Routine.

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14. September 2015

Militärische Aufrüstung in Syrien besorgt Israel

Sandsturm

Israelische Beamte haben ihre Besorgnis über Berichte einer militärischen Aufrüstung Russlands im benachbarten Syrien ausgedrückt. Dies könnte für den jüdischen Staat weitreichende Auswirkungen haben.

Einige Quellen haben kürzlich einen starken Zufluss von russischem Personal und Ausrüstung, einschließlich von Kampfflugzeugen, in das durch Krieg zerrüttete Syrien bemerkt, wahrscheinlich um das bedrängte Regime von Bashar Assad zu unterstützen. „Wir sind informiert worden, dass die Russen zu aktiver Einmischung übergegangen sind,“ sagte Amos Gilad, führender Berater des israelischen Verteidigungsministers Moshe Ya’alon, bei einer kürzlichen Sicherheitskonferenz.

Ram Ben-Barak, Generaldirektor des israelischen Ministeriums für Nachrichtenwesen, sagte zu Reuters, diese Entwicklung „könnte sicherlich für uns Auswirkungen“ haben. Die erste und offensichtlichste Sorge ist, dass periodische israelische Angriffe auf syrische Ziele irrtümlicherweise zu russischen Opfern führen könnten, was Jerusalem und Moskau in direkten Konflikt bringen würde.

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7. September 2015

Gazabewohner setzen ihr Leben aufs Spiel, um nach Israel zu kommen

Barriere entlang des Gazastreifens in der Nähe des Karni Grenzüberganges

Das Israel Today Magazin berichtete: „Palästinenser, die im Gazastreifen aufwachsen, werden gelehrt, dass Israel ein blutrünstiges Monster sei, das nichts mehr will, als ihre Zerstörung. Offenbar glauben viele diese Lügen jedoch nicht, denn die Zahl der Gazabewohner, die alles aufs Spiel setzen, um in dem jüdischen Staat Asyl zu suchen, wächst (Israel Today, 3. September 2015).

Jeden Tag kommen Palästinenser über die Grenze und berichten über unmögliche Lebensumstände unter dem Hamas-Regime.

Zunächst dachten die IDF-Soldaten, die die Grenzen bewachen, dass es sich bei der zunehmenden Anzahl von Eindringlingen um eine neue Welle terroristischer Aktivität handeln würde. Bei den Verhören stellte sich jedoch heraus, dass die meisten dieser Grenzübertreter aus Angst vor der Hamas flüchten und es sogar riskieren, in Israel verhaftet zu werden, wo sie zumindest drei Mahlzeiten täglich bekommen würden.

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25. August 2015

Steckt der Iran hinter dem Raketenangriff auf Städte im Norden?

Golanhöhen

In einem JPost-Artikel schreibt Tovah Lazaroff: „Israel beschuldigte den Iran und den Palästinensischen Islamischen Dschihad, vorsetzlich den Raketenangriff am Donnerstag Nachmittag entlang der nördlichen Grenze zu Syrien orchestriert zu haben.“

„Wir haben glaubwürdige Informationen, dass der Angriff durch die ‚Palästinensische Islamische Dschihad Organisation’ ausgeführt und durch den iranischen Agenten Saeed Izaddhi unterstützt wurde, der der Anführer der Palästinensischen Einheit in der IRGC QODS Einheit ist,“ sagte Israel in einer Botschaft, die an die sechs Weltmächte geschickt worden ist. [Anmerkung: Quds oder Qods Einheiten werden auch „Jerusalem Einheit“ bezeichnet – eine besondere Einheit der Revolutionären Garden des Iran, die für extrateritoriale Einsätze verantwortlich ist.]

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19. August 2015

Gegner des Iran-Deals mit Mullahs verglichen

Anlage zur Urananreicherung im Iran

In einem Times of Israel Artikel schreibt Shmuley Boteach: „Präsident Obama hat immer und immer wieder seine Naivität gezeigt, wenn es darum geht, mit dem iranischen Regime zu verhandeln. Die Ayatollahs, die das Land regieren, führen regelmäßig ihre Massen von Nachfolgern mit Rufen wie ‚Tod Amerika’ und ‚Tod Israel’ an.“

Weiter in dem Artikel schreibt Boteach, dass der oberste geistliche Führer des Iran, Ayatollah Ali Khameini, der brutale Diktator, der den Iran regiert, auch an einen Kult glaubt, der als „Zwölfer-Schia“ bekannt ist. Diese Sekte glaubt, dass ihr verheißener Messias erst kommen kann, wenn der shiitische Islam die Welt dominiert. Weiterhin glauben sie: „Vor seinem Kommen wird es den roten Tod und den weißen Tod geben, bei dem zwei Drittel der Weltbevölkerung umkommen wird. Der rote Tod bedeutet Gewalt und der weiße Tod ist eine Plage. Ein Drittel der Weltbevölkerung wird durch den roten Tod und das andere Drittel durch den weißen Tod sterben.“ Noch besorgniserregender ist die Tatsache, dass die Oberhäupter des Iran das Verlangen und den Willen ausgedrückt haben, diese Prophetien selbst zu erfüllen.

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Christliche Freunde Israels e. V. (CFRI) ist der deutsche Arbeitszweig von Christian Friends of Israel (CFI-Jerusalem) mit Hauptsitz in Jerusalem, ISRAEL. Telefon: 972-2-623-3778 Fax: 972-2-623-3913 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. CFRI ist zuletzt vom Finanzamt Traunstein am 13.11.2018 als gemeinnütziger eingetragener Verein bestätigt worden.

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