13. Juli 2015

Wie schlecht das Atomabkommen ist

Verhandlungen über das iranische AtomprogrammIn einem Artikel von Israel Today schreibt Noah Beck: „Es ist viel darüber geschrieben worden, wie schlecht das vorgeschlagene iranische Atomabkommen geworden ist. Dieser Ausgang überrascht kaum noch, nachdem der ehemalige Botschafter Israels in Washington, Michael Oren, mutig seine Memoiren „Ally“ veröffentlicht hat, worin er detailliert Obamas Feindseligkeit gegenüber Israel beschreibt. Aber sogar ohne das persönliche Zeugnis von Botschafter Oren gibt es genügend Beweise dafür, dass Obama bei dem wichtigsten Thema für globale Sicherheit und die nackte Existenz Israels im besten Fall rücksichtslos und im schlimmsten Fall verräterisch war.

Beck sagt, dass Obamas Administration eine „atemberaubende Bereitschaft“ gezeigt hätte „eine weite Bandbreite an Missbrauch und Verstößen durch das gleiche iranische Regime zu tolerieren, welches die internationale Akzeptanz seiner nuklearen Aktivitäten sucht.“ Der US-Senator Ted Cruz machte kürzlich die Bemerkung, dass das State Department illegalerweise die Veröffentlichung eines Berichtes über iranische Verletzung der Menschenrechte verzögert, welcher letzten Februar fällig gewesen wäre, nur um zu vermeiden, dass dieser die Gespräche mit dem Iran über dessen Atomprogramm negativ beeinflussen würde.

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6. Juli 2015

Terrorismus „Klopft an die Grenzen Israels“

Israelisch-Ägyptische GrenzePremierminister Benjamin Netanjahu drückte am Mittwoch Ägypten sein Beileid aus, nachdem bei einer Kette von dreisten Angriffen durch Schützen, die mit dem ISIS in Verbindung stehen, mindestens 70 Ägypter getötet worden waren, die meisten von ihnen, so berichtete die Times of Israel, Soldaten und Polizisten. Netanjahu wies darauf hin, dass diese Angriffe demonstrieren, dass die radikalen Islamisten nun den jüdischen Staat umzingeln.

„Terrorismus klopft an unsere Grenzen,“ sagte er bei einem Besuch im Hadassah Krankenhaus, wo er sich mit einer Soldatin traf, die verletzt wurde, als sie von einer palästinensischen Frau fürher in dieser Woche an einem Kontrollpunkt angegriffen wurde (das Mädchen erlitt schwere Stichwunden). „ISIS ist nicht nur hinter den Golanhöhen. Momentan ist er auch in Ägypten, hinter Rafah an unseren Grenzen und wir stehen zusammen mit Ägypten, anderen Ländern im Nahen Osten und der ganzen Welt in dem Kampf gegen den extremistischen islamistischen Terroristen.“ Er wies darauf hin, dass dieser Extremismus durch zwei Elemente gesteuert wird: Iran mit seinen schiitischen Extremisten und auch ISIS mit seinen sunnitischen Extremisten.

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Christliche Freunde Israels e. V. (CFRI) ist der deutsche Arbeitszweig von Christian Friends of Israel (CFI-Jerusalem) mit Hauptsitz in Jerusalem, ISRAEL. Telefon: 972-2-623-3778 Fax: 972-2-623-3913 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. CFRI ist zuletzt vom Finanzamt Traunstein am 13.11.2018 als gemeinnütziger eingetragener Verein bestätigt worden.

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