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„Gepriesen seist du, Herr, unser Gott, König des Universums, der du uns das Leben geschenkt, uns erhalten und es uns ermöglicht hast, diese Zeit zu erreichen.“ – Ein jüdisches Gebet

Das „Shehecheyanu“ ist ein jüdischer Segen, der gesprochen wird, um anzuerkennen, dass Gott den Sprechenden bis zu einem bestimmten Zeitpunkt begleitet hat. Er wird traditionell zu Beginn wichtiger Feiertage und bei der erstmaligen Erfüllung saisonaler religiöser Gebote in diesem Jahr gesprochen. Das Gebet bezieht sich auch auf körperliche Erfahrungen, wie zum Beispiel das erste Probieren einer Frucht in ihrer Saison oder den Erwerb bedeutender neuer Besitztümer. Schließlich dient er dazu, besondere Anlässe zu würdigen, darunter Wiedersehen mit Freunden nach langer Trennung oder wichtige persönliche Meilensteine.

Die Feier zum 40-jährigen Jubiläum unserer Organisation war wahrlich einer der bewegendsten und bedeutendsten Anlässe des Jahres. Um diesen Meilenstein zu begehen, hatten wir die Ehre, einen ganz besonderen Gast willkommen zu heißen: Gita Koifman, die Vorsitzende der Israelischen Organisation der Überlebenden von Konzentrationslagern und Ghettos. Sie nahm an unserer Andacht in der Christ Church teil, um unserem Führungsteam ihren Segen und ihre Glückwünsche zu überbringen. Gita drückte zunächst ihre tiefe, persönliche Dankbarkeit für die herzliche, dauerhafte Beziehung aus – eine Verbindung, die seit über fünfundzwanzig Jahren zwischen der Vereinigung der Überlebenden von Konzentrationslagern und Ghettos und den Christian Friends of Israel (CFI) besteht. Doch dann erzählte sie eine wirklich ergreifende Geschichte aus den Anfängen ihrer Amtszeit, einer Zeit, in der die Vereinigung verzweifelt war und verzweifelt um die Mittel kämpfte, die sie brauchte, um sich über Wasser zu halten. Sie suchte verzweifelt nach Hilfe, stieß jedoch immer wieder auf Ablehnung. Jeder Weg führte in eine Sackgasse.

Schließlich erwähnte eine Freundin CFI, eine Organisation, die für ihre Arbeit mit neuen Einwanderern bekannt war. Gitas Reaktion war skeptisch. Die Vorstellung, dass christliche Freunde in Israel sich aufrichtig um sie kümmern und Hilfe anbieten würden, schien fast zu schön, um wahr zu sein, fast unmöglich. Mit einer Mischung aus Zweifel und Besorgnis und klopfendem Herzen machte sie sich auf den nervösen Weg zum CFI-Hauptquartier, um Sharon Sanders und das Vergesst-sie nicht-Team zu treffen. Zu ihrer absoluten Überraschung erwartete sie dort ein herzlicher Empfang. Drei Frauen waren bereits da. Von dem Moment an, als sie durch die Tür trat, begrüßten sie sie mit einer Welle der Herzlichkeit und aufrichtiger Anteilnahme. Sie hörten sich nicht nur ihre persönliche Geschichte an; sie nahmen auch den umfassenderen Schmerz und die erdrückenden Herausforderungen wahr, denen Holocaust-Überlebende in ganz Israel gegenüberstehen. Ihre Augen strahlten tiefes Verständnis aus; ihre Worte flossen voller Freundlichkeit. Und das Hilfsangebot? Es kam fast sofort – kein Hinauszögern, keine bürokratischen Hürden, nur der aufrichtige, von Herzen kommende Wunsch, sie zu unterstützen. Gita erzählte, wie in diesem Moment eine Last von ihr abfiel und sie eine starke Welle der Hoffnung verspürte – ein Gefühl, das lange Zeit gefehlt hatte. Es war der Beginn einer Freundschaft und einer Partnerschaft, die auf einem felsenfesten Fundament aus Vertrauen, Respekt und tiefem Mitgefühl aufgebaut war.

Diese Verbindung hat sich seitdem nur noch gefestigt. Gemeinsam haben sie unzählige große und kleine Projekte ins Leben gerufen: die Finanzierung lebenswichtiger Erholungsaufenthalte für Überlebende, die Organisation fröhlicher jüdischer Feiertagsfeiern, die Veröffentlichung wichtiger Bücher und die Ausrichtung bedeutender Konferenzen. Doch das eigentliche Herzstück der Arbeit, betonte Gita, ist die gegenseitige Liebe zwischen den Überlebenden und den unermüdlichen CFI-Volontären. Diese engagierten Menschen führen seit Jahren treue Hausbesuche durch und nehmen Überlebende in ihre erweiterte Familie auf. Sie bieten ein offenes Ohr, Zeit für ungezwungene Begegnungen und eine standhafte Freundschaft, die niemals wankt. Durch ihre Beständigkeit und Fürsorge haben sie die Liebe Gottes wahrhaft greifbar und sichtbar gemacht. Sie schloss mit einem Lob für die entscheidende und wirkungsvolle Bildungsmission dieser Organisation – viele Gruppen mit Überlebenden zusammenzubringen, ihnen zu ermöglichen, ihre eindringlichen Geschichten aus erster Hand zu hören, und sicherzustellen, dass die Botschaft des Holocaust in der gesamten christlichen Welt Widerhall findet. Sie betonte, dass diese Geschichten weiterhin erzählt, weitergegeben und niemals vergessen werden dürfen.

Tanya Lukomsky
Projekt „Vergesst sie nicht“


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