"Ein Freund liebt zu jeder Zeit ..." (Spr 17,17)

Menschen mit einem Herz für Israel und die jüdischen Menschen

Menschen mit einem Herz für Israel und die jüdischen Menschen

Projekte in Israel

Projekte in Israel

Lehre über das hebräische Erbe der Gemeinde Jesu

Lehre über das hebräische Erbe der Gemeinde Jesu

Solidarität mit den jüdischen Menschen

Solidarität mit den jüdischen Menschen

"Ein Freund liebt zu jeder Zeit ..." (Spr 17,17)

"Ein Freund liebt zu jeder Zeit ..." (Spr 17,17)

"Ein Freund liebt zu jeder Zeit ..." (Spr 17,17)

"Ein Freund liebt zu jeder Zeit ..." (Spr 17,17)

Aktuelles Magazin

Aktueller Gebetsbrief

Gebetsmauer

Gebetsmauer - März 2026

24 März 2026

Dienen inmitten des Krieges "Denn wenn du jetzt schweigst, so wird von einer anderen Seite her Befreiung und Rettung für die Juden kommen, du aber und das Haus deines...

Gebetsmauer - Jan. 2026

19 Jan. 2026

Die Berge um Jerusalem: Castel "Wie Berge Jerusalem rings umgeben, so ist der HERR um sein Volk her von nun an bis in Ewigkeit" (Psalm 125,2). Nach unserem letzten...

Aktuelle Berichte aus den Projekten

Eine neue Phase
Unter Seinen Flügeln

Eine neue Phase

Israel befindet sich in einer neuen Phase. Gleichzeitig spüren viele, wie tief die Belastungen der vergangenen Jahre gehen. Heilung von solch anhaltendem Stress braucht Zeit – persönlich wie auch als Nation. Während sich die äußeren Umstände verändern, wandeln sich auch die Bedürfnisse der Menschen. Als Team suchen wir nach neuen Wegen, um in dieser Situation Unterstützung, Trost und ganz praktische Hilfe zu geben. Wir besuchen weiterhin traumatisierte Menschen in ihren Häusern und konnten in letzter Zeit auch Kinder im Krankenhaus besuchen und ihnen mit kleinen Geschenken Freude bringen.

Weiterlesen

Alijah

„Vom HERRN werden die Schritte des Mannes bestätigt, wenn Ih ...

Weiterlesen

Unterstützung beim Wiederaufbau des Lebens nach dem Krieg

„Und Fremdlinge werden deine Mauern bauen... “ (Jesaja 60,10 ...

Weiterlesen

Ermutigung für die Glaubensgemeinschaft

„So lasst uns nun, wo wir Gelegenheit haben, an allen Gutes ...

Weiterlesen

Das Ergebnis einer langjährigen Freundschaft

„Gepriesen seist du, Herr, unser Gott, König des Universums, ...

Weiterlesen

Alijah
Offene Tore

Alijah

„Vom HERRN werden die Schritte des Mannes bestätigt, wenn Ihm sein Weg gefällt“ (Psalm 37,23) Wir hatten kürzlich die Ehre und das Vergnügen, viele jüdische Menschen aus aller Welt willkommen zu heißen und zu unterstützen, die Alijah gemacht haben und nach Israel zurückgekehrt sind. Sie kamen aus Ländern wie der Ukraine, Russland, Aserbaidschan, England, Hongkong, den Vereinigten Staaten, Argentinien, Weißrussland, Frankreich, Moldawien und Georgien. Es war wirklich eine Zeit voller Vielfalt und Gottes Treue.

Weiterlesen

Ein aufregender Monat für Alijah

Sie kommen aus Russland, England, Chile, Ukraine, Brasilien, ...

Weiterlesen

Hoffnung für Israels neue Einwanderer

„Und ich selbst werde den Überrest meiner Schafe sammeln aus ...

Weiterlesen

Erstaunliche Momente im Verteilzentrum

„Wie sollten wir ein Lied des Herrn singen auf fremdem Boden ...

Weiterlesen

Nach und nach heimgeholt

CFI begrüßt jüdische Olim aus Chile, Portugal, Argentinien, ...

Weiterlesen

Eine Familienhochzeit für zwei wunderschöne Bräute
Brautsalon

Eine Familienhochzeit für zwei wunderschöne Bräute

„Einem festen Herzen bewahrst du den Frieden, den Frieden, weil es auf dich vertraut.“ Jesaja 26,3 Im CFI Brautsalon kann ich Ihnen oft ungewöhnliche Geschichten aus dem wirklichen Leben erzählen, und diese handelt von einer ganz besonderen Familie. Eine glückliche Mutter kontaktierte uns, und ihre beiden Töchter (die zukünftigen Bräute) kamen vorbei, um sich die wunderschönen Brautkleider anzusehen, die uns von unseren Unterstützern aus vielen Ländern zur Verfügung gestellt wurden. Es war ein besonderer und schöner Termin, als die beiden jungen Frauen gemeinsam Kleider anprobierten. Da Gott uns die Vision für diesen einzigartigen Brautsalon gegeben hat, ist es uns am wichtigsten, Bräuten d ...

Weiterlesen

In den Plan Gottes eintreten: Eine Tochter von Zion

„... da fand ich, den meine Seele liebt" (Hoheslied 3,4). J ...

Weiterlesen

Geschaffen um Freude zu tragen

Rada und Avi heirateten im September 2024 in Israel. Beide w ...

Weiterlesen

Gekleidet in weißen Kleidern

„… Denn er hat mich bekleidet mit Kleidern …, wie der Bräuti ...

Weiterlesen

Gottes Zeitplan

„Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch“ (1. ...

Weiterlesen

Das Ergebnis einer langjährigen Freundschaft
Vergesst sie nicht

Das Ergebnis einer langjährigen Freundschaft

„Gepriesen seist du, Herr, unser Gott, König des Universums, der du uns das Leben geschenkt, uns erhalten und es uns ermöglicht hast, diese Zeit zu erreichen.“ – Ein jüdisches Gebet Das „Shehecheyanu“ ist ein jüdischer Segen, der gesprochen wird, um anzuerkennen, dass Gott den Sprechenden bis zu einem bestimmten Zeitpunkt begleitet hat. Er wird traditionell zu Beginn wichtiger Feiertage und bei der erstmaligen Erfüllung saisonaler religiöser Gebote in diesem Jahr gesprochen. Das Gebet bezieht sich auch auf körperliche Erfahrungen, wie zum Beispiel das erste Probieren einer Frucht in ihrer Saison oder den Erwerb bedeutender neuer Besitztümer. Schließlich dient er dazu, besondere Anlässe zu w ...

Weiterlesen

Inmitten von Kriegszeiten: Taten sagen mehr als Worte!

„Erschaffe mir, o Gott, ein reines Herz, und gib mir von Neu ...

Weiterlesen

So etwas darf nie wieder geschehen!

„Und du sollst die beiden Steine auf die Schulterstücke des ...

Weiterlesen

Kristinas Geschichte

„Der gute Mensch bringt aus dem guten Schatz seines Herzens ...

Weiterlesen

Ihr seid meine Zeugen

„Ihr seid meine Zeugen, spricht der HERR, und mein Knecht, d ...

Weiterlesen

Ermutigung für die Glaubensgemeinschaft
Erste Früchte

Ermutigung für die Glaubensgemeinschaft

„So lasst uns nun, wo wir Gelegenheit haben, an allen Gutes tun, besonders aber an den Hausgenossen des Glaubens“ (Galater 6,10) Carla und ich haben die Leitung dieses Projekts vor kurzem übernommen und haben das Privileg, den Gläubigen in Israel zur Seite zu stehen und sie bei der Arbeit zu unterstützen, zu der sie berufen sind. Genau darum geht es bei dem Projekt „Erste Früchte“. Wir unterstützen arabische Pastoren und Gläubige mit Ressourcen und dienen ihnen, wie beispielsweise bei unserem Besuch in Bethlehem, wo wir eine christliche Einrichtung besuchten, die Menschen mit Behinderung hilft. Wir trafen zwei wunderbare Brüder im Herrn, die uns durch die Einrichtungen führten. Anschließend ...

Weiterlesen

Gläubige trösten

„Aber als Mitarbeiter ermahnen wir euch auch, die Gnade Gott ...

Weiterlesen

Gute Nachricht

Im Januar 2025 transportierten Rudy und Sharon Friesen Hunde ...

Weiterlesen

Geistliche Nahrung anbieten - Speise zur rechten Zeit

„Wer ist nun der treue und kluge Knecht, den sein Herr über ...

Weiterlesen

Eine Collage der Liebe Gottes

Wir besuchten eine gläubige Araberin, die von Kindheit an bl ...

Weiterlesen

Eine neue Phase
Unter Seinen Flügeln

Eine neue Phase

Israel befindet sich in einer neuen Phase. Gleichzeitig spüren viele, wie tief die Belastungen der vergangenen Jahre gehen. Heilung von solch anhaltendem Stress braucht Zeit – persönlich wie auch als Nation. Während sich die äußeren Umstände verändern, wandeln sich auch die Bedürfnisse der Menschen. Als Team suchen wir nach neuen Wegen, um in dieser Situation Unterstützung, Trost und ganz praktische Hilfe zu geben. Wir besuchen weiterhin traumatisierte Menschen in ihren Häusern und konnten in letzter Zeit auch Kinder im Krankenhaus besuchen und ihnen mit kleinen Geschenken Freude bringen.

Weiterlesen

Hinter jedem Gesicht steckt eine Geschichte

„Er wird dich mit seinen Fittichen decken, und unter seinen ...

Weiterlesen

Ihren Schmerz teilen inmitten von Explosionen

„Tröstet, tröstet mein Volk!, spricht euer Gott“ (Jesaja 40, ...

Weiterlesen

Hilfe für zerbrochene Herzen

„Der HERR ist nahe denen, die zerbrochenen Herzens sind, und ...

Weiterlesen

Zuwendung in schwierigen Zeiten

Der Frühling ist schön in Israel, aber in letzter Zeit stand ...

Weiterlesen

Ich hörte eine Stimme rufen
Hoffnung für die Zukunft

Ich hörte eine Stimme rufen

Einmal, als ich in unserem CFI-Verteilzentrum war, rief eine Stimme: „Jemand ist hier, um Sharon Sanders zu sehen“ – eine äthiopische Frau! Sie sagte einfach zum Manager des Empfangsraums: „Ich warte, bis sie kommt!“ Sie hatte mich jahrelang gesucht. Es war eine äthiopische Einwanderin, der wir oft geholfen hatten, gleich nachdem sie aus Äthiopien nach Israel gekommen waren. Sie und ihr Mann lebten im Aufnahmezentrum gegenüber von unserem Haus. Ich hatte sie seit 35 Jahren nicht mehr gesehen! In den Anfangsjahren von CFI kam dieses Paar, das gerade aus Äthiopien angekommen war und Hilfe brauchte, zu uns. Ohne Eltern oder Großeltern kamen sie mit der Operation Magic Carpet hierher.

Weiterlesen

Eine Zeit zum Nähen ... und eine Zeit zum Bauen ...

„Zerreißen hat seine Zeit, und Flicken hat seine Zeit; Schwe ...

Weiterlesen

Äthiopische Bürger lernen in Bildungs-Workshops

Die letzten Monate waren sehr aufregend, denn wir haben im R ...

Weiterlesen

Einer armen Gemeinschaft Sicherheit schenken

„Ihr habt gesehen, was ich an den Ägyptern getan habe und wi ...

Weiterlesen

Hervorkommen als Gold ...

Wenn ich auf mein Leben zurückblicke, stelle ich mit Erstaun ...

Weiterlesen

Es ist uns eine Ehre, Hausbesuche zu machen
Ströme des Segens

Es ist uns eine Ehre, Hausbesuche zu machen

„Siehe, Kinder sind eine Gabe des HERRN, die Leibesfrucht ist eine Belohnung. Wie Pfeile in der Hand eines Helden, so sind die Söhne der Jugend“ (Psalm 127,3-5) Aus diesen Schriftstellen geht meiner Meinung nach ganz klar hervor, dass Gott die Familie liebt. Es liegt Gott am Herzen, die Familie zusammenzuhalten und diesen Bund zu segnen. In der heutigen Gesellschaft ist die Familie ständigen Angriffen ausgesetzt. Der Feind hat einen Plan ausgeheckt, um die Familie zu zerschlagen und zu zerstören. Hier in Israel gibt es viele große religiöse Familien. Als Koordinatorin von „Ströme des Segens“ habe ich die Möglichkeit, diesen Familien rund um die Heiligen Tage mit Lebensmittelgutscheinen zu h ...

Weiterlesen

Mit Gottes Liebe Leben berühren

„... dass ihr ungerechte Fesseln losmacht, dass ihr die Knot ...

Weiterlesen

Mit Seinen unsichtbaren Armen Menschen erreichen

„Dankt dem HERRN, denn er ist gütig; denn seine Gnade währt ...

Weiterlesen

Heilung für gebrochene Herzen

„Eine reine und makellose Frömmigkeit vor Gott, dem Vater, i ...

Weiterlesen

Bedürftige finden Hilfe

„Ich will dich preisen, Herr, mein Gott, von ganzem Herzen, ...

Weiterlesen

Kriegsentlastungskasse
Notfallhilfsfond

Kriegsentlastungskasse

Im März unternahmen die CFI-Führungskräfte, darunter Tristan und Galya Hall und Sharon Sanders, eine Reise in den Süden, um Gemeinden in der Nähe der Grenze zum Gazastreifen zu besuchen.

Weiterlesen

Eine Zeit der grausamen Krisen

CFI-Jerusalem konnte den Menschen des Kibbuz Alumim, der in ...

Weiterlesen

Notfall Hilfsfond 2023

„Ihr werdet aber von Kriegen und Kriegsgerüchten hören; habt ...

Weiterlesen

Suzie - Mauer des Gebets Abteilung

„… dabei stärkten sie die Seelen der Jünger und ermahnten si ...

Weiterlesen

Nicolene - Einsatz für die evakuierte Zivilbevölkerung

Auf dem Weg zum Wohnheim, in dem die Gemeinschaft von Moshav ...

Weiterlesen

Aktuelle Lehrartikel

Sharon Sanders - Das „Verheißene Israel“ wird zur Realität

30 Apr. 2026

„Wenn eure Augen das sehen, so werdet ihr sagen: Der HERR sei hochgepriesen über Israels Grenzen hinaus!“ (Maleachi 1,5) Internationale Berichte und Beobachtungen zeichnen ein weitreichendes Bild einer möglichen neuen Ordnung im Nahen Osten, die...

Tristan Hall - Wer ist der König Jerusalems?

30 Apr. 2026

„Wer ist dieser König der Herrlichkeit? Der HERR, stark und mächtig! Der HERR, mächtig im Kampf!“ (Psalm 24,8) Jerusalem ist zugleich eine irdische und eine geistliche Stadt. Was Letzteres betrifft, so heißt es in Hebräer 11,10, dass Abraham auf...

Tristan Hall - Pro-palästinensisch oder wieder einfach nur antisemitisch

04 Feb. 2026

„Glückselig sind, die seine Gebote tun, damit sie... durch die Tore in die Stadt eingehen können. Draußen aber... jeder, der die Lüge liebt und tut.“ (Offenbarung 22,14-15) Immer Wieder, werden wir Zeugen von abscheulichem, unverhohlenem...

04. Februar 2026

„Es steht geschrieben: Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes hervorgeht!“ (5. Mose 8,3; Matthäus 4,4)

„Es steht geschrieben“ kommt in unseren Bibeln recht häufig vor, und obwohl die Bedeutung klar ist, wurde sie mir noch verständlicher, als ich die hebräische Version der Schriftstelle nachschlug. Mit dem Verständnis von „Es steht geschrieben!“ gingen mir plötzlich die Augen auf. Das Gewicht und die Autorität des Hebräischen drücken die Endgültigkeit der Autorität der Stimme Gottes aus. Gott ändert sich nie, und Sein Wille ändert sich nie, nachdem Seine Stimme gesprochen hat. Er nährt uns durch Seine Thora (Seine ewigen Worte), die in Jeschua (Jesus), der lebendigen Thora aus Fleisch und Blut, gegenwärtig ist. Gottes Worte sind für immer im Himmel festgelegt (Psalm 119,89). Wenn wir die Heilige Schrift studieren, kleidet Er unsere Seelen mit göttlichem Licht aus Seiner Seele. Das hebräische Wort für Liebe ist „ahava“, und uns ist geboten, Gott von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt zu lieben und auch unseren Nächsten wie uns selbst (5. Mose 6,5-15,21; Matthäus 22,37; Markus 12,30; Lukas 10,27). Diese Gebote stammen aus Gottes Herzen. Jemand hat einmal gesagt: „Wenn wir studieren, verschmelzen wir (sozusagen) mit Gottes Seele.“ Gottes Worte sind Seine göttliche Weisheit, wenn wir sie in unsere Seele aufnehmen. Nur zur Erwähnung: Eine lebende Seele hat 613 Organe von Kopf bis Fuß (248 Gliedmaßen und 365 Sehnen), genau so viele wie die Gebote im biblischen Judentum, die alle aus der Thora stammen. Auch wenn die Zahlen symbolisch sind, repräsentieren sie für unsere jüdischen Brüder die vollständigen göttlichen Anweisungen, denen viele folgen, weil sie den Herrn, ihren Gott, lieben. Lasst uns immer die Verpflichtung respektieren, die viele eingehen, um Gott zu gehorchen ... Ich meditiere von Zeit zu Zeit über den Glauben und die Verpflichtung vieler hier in Israel, dem Gott ihrer Väter gehorsam zu sein, und frage mich, wo ich diese „Art“ von tiefer Verpflichtung in der Kirche finden kann, d. h. diese Art von aufrichtigem Engagement und aufrichtiger Hingabe an den Vater. Er kennt alle Herzen.

Weiterlesen …

20. November 2025

Gott bereitet eine Stadt vor – Jerusalem (auf Erden) –, die in der kommenden Ära der Verbindung zwischen Gott und Seiner Welt einen neuen Namen erhalten wird. Das von Gott auserwählte Jerusalem wird zum Zentrum einer weltweiten Anbetungsstätte für die gesamte Menschheit werden, wo „jedes Knie sich beugen wird“ (Jesaja 45,23; Philipper 2,10-11) vor dem Schöpfer-Vater. Ich bin zuversichtlich, dass Jeschua dieses Königreich mit „eisernem Zepter“ (Psalm 2,9; Offenbarung 2,27) in aller Macht und Autorität regieren wird und auch die Nationen, die „nach Jerusalem kommen, werden um den Namen seines Vaters zu verherrlichen“ (Jesaja 2,3; Sacharja 8,22). Für tausend Jahre werden Menschen, die an den einen wahren Gott und Schöpfer glauben, gemeinsam als eine Gemeinde feiern. Gott ist ein Gott der Einheit (Epheser 4,5). Die jüdischen Apostel kannten Gott als einen Gott (nicht als drei) und es gab keine „zwei getrennten Religionen“ mit Tausenden von Spaltungen und Konfessionen. Es gab nur einen Glauben – einen Gott – durch einen Messias. Ich habe mein Leben, die Jahre, die mir noch bleiben, dem großen König der Juden gewidmet, der zum „geschlachteten Lamm“ wurde, zum Opfer für meine Sünden (Johannes 1,29; 3. Mose 1,3-4; Offenbarung 5,12). Ich wohne auf einem der Berge, die „Jerusalem rings umgeben“ (Psalm 125,2) und stelle mir in meiner geistigen Landschaft die Herrlichkeit des Herrn auf dem Tempelberg vor. Derzeit ist dies für mich nur ein Aquarell, aber ich weiß, dass es eines Tages in voller Pracht erstrahlen wird. Dieses Königreich wird ewig bestehen – eine Herrschaft, die, sobald sie begonnen hat (wie Lance Lambert lehrte), niemals enden wird. „Zu jener Zeit wird man Jerusalem »Thron des HERRN« nennen, und alle Heidenvölker werden sich dorthin versammeln, zum Namen des HERRN, nach Jerusalem“ (Jeremia 3,17).

Weiterlesen …

09. Juli 2025

„O HERR, du meine Stärke, meine Burg und meine Zuflucht am Tag der Not! Zu dir werden die Heidenvölker kommen von den Enden der Erde und sagen: Nur Betrug haben unsere Väter ererbt, nichtige Götzen, von denen keiner helfen kann!“ ( Jeremia 16,19).

Auf unseren Reisen durch die Welt waren mein Mann und ich manchmal fast ungläubig über das, was wir von Gemeinden an verschiedenen Orten auf verschiedenen Kontinenten hörten. Auf unseren Dienstreisen bekamen wir aus der Vogelperspektive mit, was die einzelnen Christen in den verschiedenen Kulturen von Jesus und Seinem Volk hielten. Es wurde schnell klar, dass die meisten Christen sich ein Bild von Jesus aus ihrer eigenen Vorstellungskraft gemacht hatten. Anstatt dass Hirten über Sein Menschsein, Seine Erziehung in der Kindheit, Seine jüdische Kultur und Seinen Glauben unterrichteten, schien dies nicht allzu wichtig zu sein, und es entstand eine jahrhundertelange Unwissenheit. Infolgedessen „wurde Jesus zu dem, was sie Ihn für das beabsichtigte Publikum in der jeweiligen Zeit und Kultur, in der sie lebten, haben wollten“ (Dr. Tom Bradford, Tora-Kurs). Als wir über das Judentum Jesu sprachen, kamen einige unserer kostbaren christlichen Brüder und Schwestern in Tränen zu uns, einige waren schockiert, und andere konnten kaum glauben, dass sie an einen Juden glauben! So entdeckten wir die Verwirrung in der Kirche darüber, wer Jesus wirklich war – wie eine Überraschung – etwas, worüber sie wirklich noch nicht nachgedacht hatten oder was ihnen nie gesagt worden war. Wir waren erstaunt, denn wir hatten nicht erwartet, auf diese Ahnungslosigkeit in Bezug auf den einen und einzigen Erlöser unserer Seelen zu stoßen.

Weiterlesen …

14. Mai 2025

„Das Gras ist verdorrt, die Blume ist abgefallen; aber das Wort unseres Gottes bleibt in Ewigkeit!“ (Jesaja 40,8).

Die einzige Bibel, aus der Jesus andere unterrichtet haben könnte, waren die Torarollen, die Er in den Synagogen las. Es gab zu jener Zeit einfach keine anderen Mittel, um die Worte des Allmächtigen zu verstehen. Es gab weder Druckpressen noch Druckwerke. Die Hand der jüdischen Schriftgelehrten schrieb die von Gott eingegebenen Worte, die der Geist des lebendigen Gottes heiligen jüdischen Männern auf Hebräisch gab, sorgfältig nieder. Derek Prince hat uns gelehrt, dass wir den Juden zu großem Dank verpflichtet sind, weil sie die heiligen Worte Gottes für alle zum Lesen aufbewahrt haben. Angesichts dieses großen Geschenks an die Menschheit ist es erschütternd zu hören, dass einige Christen immer noch meinen, wir müssten das „Alte“ Testament als „veraltet“ auf den Müllhaufen der religiösen Literatur werfen. Lasst uns unsere Aufmerksamkeit auf die inspirierenden Worte gottesfürchtiger Christen richten, die in Weisheit und Verständnis in Bezug auf die Bibel wandelten. (2. Timotheus 3,16-17)

Weiterlesen …

Rundmails abonnieren

Hier können Sie sich für die kostenlosen CFRI-Rundmails eintragen.




Bitte wählen Sie aus, welche Veröffentlichungen Sie per E-Mail erhalten möchten. *



 

Mit Absenden dieses Formulars stimmen Sie zu, dass Ihre Kontaktdaten bei Christliche Freunde Israels e.V. gespeichert werden. Diese Einwilligung ist freiwillig. Sie kann jederzeit im Profil (Footer in jedem Newsletter), unter info[at]cfri.de oder via Post geändert oder widerrufen werden Weitere Informationen zum Datenschutz und Ihren Rechten finden Sie unter Datenschutz.

Postsendungen abonnieren

Hier können Sie sich für das kostenlose CFRI-Magazin und/oder den CFRI-Gebetsbrief per Post eintragen. Bitte geben Sie auch Ihre Adresse an.

Christliche Freunde Israels e. V.

Deutschland

e-Mail: info[at]cfri.de
Tel.: +49 (0)8621-977286

     

 

Christliche Freunde Israels e. V. (CFRI) ist der deutsche Arbeitszweig von Christian Friends of Israel (CFI-Jerusalem) mit Hauptsitz in Jerusalem, ISRAEL. Telefon: 972-2-623-3778 Fax: 972-2-623-3913 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

CFRI ist zuletzt vom Finanzamt Traunstein am 25.04.2022 als gemeinnütziger eingetragener Verein bestätigt worden.

Spenden

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.