Projekte
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Falls Sie eines der Projekte der Christian Friends of Israel oder den deutschen Zweig Christliche Freunde Israels durch eine Spende finanziell unterstützen wollen, können Sie dies über folgendes Konto tun:
Christliche Freunde Israels
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(Als Verwendungszweck geben Sie bitte den Namen des Projektes oder "CFRI - Wo am nötigsten" an. Bitte immer Name und vollständige Adresse für Zuwendungsbestätigungen angeben.)
Die Freude, dem Herrn zu dienen
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- Kategorie: Erste Früchte
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„So lasst uns nun, wo wir Gelegenheit haben, an allen Gutes tun, besonders aber an den Hausgenossen des Glaubens“ (Galater 6,10).
Es ist leider eine bittere Realität, dass der Staat Israel Todfeinde hat. Doch der Herr der Heerscharen ist mit Seinem Volk, und wir haben das Privileg, hier an ihrer Seite zu sein, um ihnen in ihrer Not beizustehen. Zu diesem Zweck haben wir alle mit angepackt und sind hinausgegangen, um dabei zu helfen, die Trümmer aus den Häusern der Menschen zu räumen und etwas Ordnung in die Verwüstung zurückzubringen, die viele dieser Menschen durch die Ereignisse der letzten Monate erleiden mussten.
Ermutigung für die Glaubensgemeinschaft
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- Kategorie: Erste Früchte
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„So lasst uns nun, wo wir Gelegenheit haben, an allen Gutes tun, besonders aber an den Hausgenossen des Glaubens“ (Galater 6,10)
Carla und ich haben die Leitung dieses Projekts vor kurzem übernommen und haben das Privileg, den Gläubigen in Israel zur Seite zu stehen und sie bei der Arbeit zu unterstützen, zu der sie berufen sind. Genau darum geht es bei dem Projekt „Erste Früchte“. Wir unterstützen arabische Pastoren und Gläubige mit Ressourcen und dienen ihnen, wie beispielsweise bei unserem Besuch in Bethlehem, wo wir eine christliche Einrichtung besuchten, die Menschen mit Behinderung hilft. Wir trafen zwei wunderbare Brüder im Herrn, die uns durch die Einrichtungen führten. Anschließend fuhren wir zu einer christlichen Buchhandlung, um sie mit Materialien von Derek Prince zu versorgen.
Gläubige trösten
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- Kategorie: Erste Früchte
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„Aber als Mitarbeiter ermahnen wir euch auch, die Gnade Gottes nicht vergeblich zu empfangen.“ (2. Korinther 6,1)
Schwierige Zeiten in Israel. Viele Gläubige wurden von Gott berufen, hier in Israel zu leben. Ihre Notlage ist doppelt. Sie leiden unter dem gleichen Stress durch den Krieg und finanziellen Schwierigkeiten wie viele andere Israelis. Außerdem haben viele von ihnen aufgrund ihres Glaubens an den Messias keine Unterstützung durch ihre Familie. Einige von ihnen scheuen sich, sich an christliche Organisationen zu wenden, da sie dadurch auch die staatliche Unterstützung verlieren könnten. Durch das Projekt „Erste Früchte“ hatte ich die Gelegenheit, viele solcher Geschichten zu hören.
Gute Nachricht
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- Kategorie: Erste Früchte
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Im Januar 2025 transportierten Rudy und Sharon Friesen Hunderte von Lehrmaterialien von Derek Prince zu arabischsprachigen Gemeinden in Nazareth und in Gemeinden in Haifa. Die von uns unterstützten Pastoren haben viele Kontakte zu arabischen christlichen Leitern in Israel, Judäa und Samaria sowie im Gazastreifen. Diese Dienste zielen darauf ab, Juden und Araber in wahrem Frieden zusammenzubringen. Bei der Auslieferung von etwa 360 Lehrbüchern in arabischer Sprache (und einigen wenigen in Englisch) stellten sie fest, dass „Befreiung“ eine wichtige Lehre für alle gläubigen Gemeinschaften ist.
Geistliche Nahrung anbieten - Speise zur rechten Zeit
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- Kategorie: Erste Früchte
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„Wer ist nun der treue und kluge Knecht, den sein Herr über seine Dienerschaft gesetzt hat, damit er ihnen die Speise gibt zur rechten Zeit?“ (Matthäus 24,45).
Erste Früchte ist ein Projekt der Christlichen Freunde Israels seit dem Beginn des Dienstes im Jahr 1985. Um unsere Glaubensbrüder und -schwestern in ihren Gemeinden unterstützen zu können, reisen unsere Projektkoordinatoren fast jede Woche zu einer Gemeinde irgendwo im Land: zu einer Gemeinde, einer Konferenz oder auch zu einem Treffen mit neuen Gläubigen aus allen Lebensbereichen.
Eine Collage der Liebe Gottes
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- Kategorie: Erste Früchte
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Wir besuchten eine gläubige Araberin, die von Kindheit an blind war. Aufgrund ihrer Blindheit brachten ihre muslimischen Eltern sie in einer christlichen Einrichtung unter, die sich um sie kümmern konnte. Hier wurde ihr christlicher Glaube geformt. Heute lebt sie in ihrer eigenen Wohnung und ist sehr unabhängig. Sie sagt: „Der Herr kümmert sich um mich. Ich brauche mir keine Sorgen zu machen.“ (Bild)
Eine Reise in den Norden nach Tiberias
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- Kategorie: Erste Früchte
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„Der aber Samen darreicht dem Sämann und Brot zur Speise, wird eure Saat darreichen und mehren …“ (2. Korinther 9,10; ELB)
Nachdem wir Ende Januar bei CFI angekommen sind, haben meine Frau Sharon (Friesen) und ich uns eingewöhnt und die Menschen kennen gelernt, die mit CFI Jerusalem verbunden sind. Meine Rolle ist die des Koordinators für das Projekt Erste Früchte, Kim Brunson ablösend, der erst kürzlich in die USA zurückgekehrt ist. Sharon unterstützt mich dabei, vor allem bei den Besuchen in der Gemeinde.
Im Februar reisten wir in den Norden von Tiberias, um einem bedürftigen Gläubigen einen Mietscheck zu überbringen. Obwohl er sehr gut ausgebildet ist, konnte er keine Arbeit finden. Seine Lebensbedingungen sind sehr schwierig, und er braucht sowohl moralische Unterstützung als auch praktische Hilfe. Neben der Unterstützung für seine Miete konnten wir ihn ermutigen und für ihn beten.
Aufrichtige Liebe zu den Geschwistern
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- Kategorie: Erste Früchte
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„Das Verlangen der Elenden hast du, o HERR, gehört; du machst ihr Herz fest, leihst ihnen dein Ohr …“ (Psalm 10,17).
Das Projekt „Erste Früchte“ hat sehr hart gearbeitet und dazu beigetragen, die Bedürfnisse von Menschen in lokalen Gemeinden in Israel zu stärken und zu erfüllen, die Ermutigung in ihrem Glauben brauchen. Wir müssen daran denken, unseren Brüdern und Schwestern auf ihrem Glaubensweg zu helfen, denn viele fühlen sich oft allein. Es war uns eine Ehre und ein Vorrecht, das ganze Land mit unseren Besuchen bei örtlichen Pastoren, Leitern und Gemeinden zu bereisen, die Ermutigung und Gebet sowie unsere finanzielle Unterstützung persönlich und für das Zusammenkommen im Herrn benötigen.