DER NAME Jerusalem wird gewöhnlich mit „Stadt des Friedens“ übersetzt. In der Bibel trägt die Stadt jedoch auch viele andere Namen, etwa „Stadt der Wahrheit“ (Sacharja 8,3). Die Bedeutung geht auf das Wort Salem beziehungsweise Schalem zurück, das den zweiten Teil des Namens bildet. Erstmals begegnet uns dieser Name bereits in 1. Mose 14,18, wo vom König von Salem die Rede ist – also vom König des Friedens (Hebräer 7,2). Auch später wurde die Stadt gelegentlich schlicht Salem genannt, beispielsweise in Psalm 76,2.

Doch die Wortherkunft von Schalem offenbart mehr als Frieden allein. Zwischen den Bedeutungen des Grundwortes Schalem und des davon abgeleiteten Wortes Schalom besteht ein feiner Unterschied. Im Hebräischen wird dabei der Buchstabe Waw eingefügt, wodurch sich der Vokal von einem „e“ zu einem „o“ verändert. Der Unterschied wird im Zusammenspiel von 1. Mose 15,15 und 16 deutlich. In Vers 15 sagt Gott zu Abram: „Und du sollst in Frieden [Schalom] zu deinen Vätern eingehen.“ Im folgenden Vers heißt es dagegen: „Das Maß der Sünden der Amoriter ist noch nicht voll [Schalem].“ Das Grundwort Schalem trägt in der Bibel verschiedene Bedeutungen: Ganzheit, Vollständigkeit und sogar Vollkommenheit (siehe die Einträge 8003, 8004 und 7965 in der Strong-Konkordanz). Diese Begriffe vermitteln ein umfassenderes Bild dessen, was wahrer, biblischer Frieden bedeutet. Er ist gewiss mehr als ein bloßes Gefühl – mehr als eine flüchtige Empfindung, Zufriedenheit oder die Abwesenheit von Sorgen. Neben dem Frieden geht es auch um die Vollendung von etwas Bedeutendem, um die Erfüllung einer Zeit.

JERUSALEM, GENF ODER DEN HAAG?

Es sollte uns nicht überraschen, dass sich in der Welt andere Städte erheben und den Beinamen „Stadt des Friedens“ für sich beanspruchen. Genf ist eine solche Anwärterin. Selbst der amtierende Schweizer Bundespräsident Guy Parmelin hat die Stadt als selbst ernannte „Stadt des Friedens“ der Welt angepriesen.[1; 2] Dieser verbreitete Beiname scheint darauf zurückzugehen, dass Genf seit Langem eine bunte Ansammlung von mehr als 800 internationalen Institutionen beherbergt. Viele von ihnen weisen eine bestimmte ideologische Ausrichtung auf. Nach außen hin scheinen sie alle dem „Frieden“ dienen zu wollen – was auch immer darunter verstanden wird.

Betrachten wir die Vereinten Nationen genauer: Bis zu den finanziellen Einschnitten im vergangenen Jahr, ausgelöst durch die Kürzung amerikanischer Mittel, waren rund 30.000 Beschäftigte in mehr als 40 UN-Abteilungen, Organisationen und Fonds in Genf tätig. Der Hauptsitz der UN in Genf befindet sich weiterhin im prunkvollen Palais des Nations. Dieser wurde ursprünglich für die Vorgängerorganisation der UN, den Völkerbund, errichtet. Von 1929 bis zu dessen Untergang im Jahr 1938 im Zusammenhang mit dem Zweiten Weltkrieg beherbergte er diese Organisation, aus der später die heutigen Vereinten Nationen hervorgingen. Zuvor war der Völkerbund im Genfer Palais Wilson untergebracht, in dem sich heute das Büro des UN-Hochkommissars für Menschenrechte befindet. Zu den weiteren bedeutenden UN-Einrichtungen und internationalen Organisationen, die ihren Hauptsitz oder eine Niederlassung in Genf haben, gehören die Weltgesundheitsorganisation, die Welthandelsorganisation, die Weltorganisation für Meteorologie, das Internationale Handelszentrum, die Internationale Arbeitsorganisation, das Welternährungsprogramm, UNEP, UNICEF, UNDP und natürlich das berüchtigte UNRWA, das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten. Außerhalb der UN finden sich dort unter anderem der Ökumenische Rat der Kirchen, das Weltwirtschaftsforum, die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, das Internationale Komitee vom Roten Kreuz, Amnesty International und Gavi, die Impfallianz.

Über manche dieser Institutionen, die für sich in Anspruch nehmen, für Menschenrechte einzutreten, ließe sich sehr viel schreiben. Man denke an das Versäumnis des Roten Kreuzes, die zahlreichen israelischen Geiseln im Gazastreifen zu besuchen. Stattdessen übernahm es lediglich Transportdienste und ließ sich damit als Spielfigur in den grotesken Inszenierungen der Hamas bei Geiselfreilassungen benutzen. Man erinnere sich auch daran, dass mehr als 100 sogenannte „Hilfsmitarbeiter“ des UNRWA als Hamas-Kämpfer identifiziert wurden, die am Massaker vom 7. Oktober beteiligt waren. [3] Erst kürzlich, im Juni 2026, wurden weitere 70 UNRWA- Mitarbeiter entlassen, nachdem Verbindungen zur Hamas festgestellt worden waren. [4] Hinzu kommt die Doppelmoral von Amnesty International: unverhältnismäßige, kurzsichtige Verleumdungen gegen Israel, während bestimmten verheerenden humanitären Krisen in anderen Ländern vergleichsweise wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird. [5; 6] Doch es fehlt schlicht die Zeit, jede Institution und jeden einzelnen Fall zu dokumentieren. Wen kümmert schon der Völkermord an Zehntausenden Christen durch islamistische Extremisten in weiten Teilen Afrikas und des Nahen Ostens? Offenbar ziehen viele die altbekannte Beschäftigung vor, Juden zu dämonisieren.

Dann gibt es die schwindelerregende Vielfalt an „Friedensinitiativen“: das UN-Büro für Sport im Dienst von Entwicklung und Frieden, die Hauptabteilung für Friedensmissionen, die UN-Hauptabteilung für politische Angelegenheiten und Friedenskonsolidierung sowie die UN-Kommission für Friedenskonsolidierung und ihren zugehörigen Fonds. Über die UN hinaus finden wir die World Organization for Peace, die Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit, die Geneva Peacebuilding Platform, das Geneva Peace Forum mit seiner jährlichen Geneva Peace Week sowie PeaceTalks, Inclusive Peace und Interpeace. Frieden, Frieden, Frieden. Jeder möchte ein Stück vom Frieden abhaben. Immerhin hat sich Genf bisher noch nicht offiziell den Titel „Stadt des Friedens“ gegeben. Anders Den Haag: Die Stadt erklärte sich im Zusammenhang mit ihren Friedenskonferenzen von 1899 und 1907 selbst zur weltweiten „Stadt des Friedens und der Gerechtigkeit“. Den Haag ist auch für seinen sogenannten Internationalen Gerichtshof bekannt, der sich selbstverständlich im Friedenspalast befindet. Es ist traurig mitanzusehen, wie die einst hohen Friedensideale der Stadt durch die Willkür dieses sogenannten Gerichts entwertet werden. Es lässt sich dazu herab, der schlimmsten antisemitischen Lobby als Bühne zu dienen. Gemeint ist etwa Südafrika, das sich angeblich gegen eine Bestechungszahlung von mehr als 30 Millionen US-Dollar aus dem Iran und Katar für das im Dezember 2023 begonnene Verfahren gegen Israel instrumentalisieren ließ.

[7] Juristen mit nüchternerem Urteilsvermögen haben den als politische Waffe eingesetzten Rechtsstreit des Gerichts als grundsätzlich voreingenommen und als Überschreitung seiner Befugnisse verurteilt. Dennoch hat das Verfahren Israels internationales Ansehen weiter beschädigt. [8]

WAS SAGT DIE BIBEL ZU DEN GLOBALISTISCHEN „FRIEDENSVORSTELLUNGEN“ DIESER WELT?

„Und sie heilen den Schaden der Tochter meines Volkes leichthin, indem sie sprechen: »Friede, Friede!«, wo es doch keinen Frieden gibt“ (Jeremia 6,14).

„Wenn sie nämlich sagen werden: »Friede und Sicherheit«, dann wird sie das Verderben plötzlich überfallen wie die Wehen eine schwangere Frau, und sie werden nicht entfliehen“ (1. Thessalonicher 5,3).

„Frieden hinterlasse ich euch; meinen Frieden gebe ich euch. Nicht wie die Welt gibt, gebe ich euch; euer Herz erschrecke nicht und verzage nicht!“ (Johannes 14,27).

Die Schrift macht deutlich, dass wahrer, göttlicher Frieden nicht mit dem Frieden dieser Welt gleichzusetzen ist. Dieser ist in Wirklichkeit gar kein Frieden, sondern eine Nachahmung.

Dennoch sprechen, schreiben und singen weltliche Institutionen gern vom Frieden. Sie verwenden ihn als politisches Instrument, als Kriegstaktik und als modisches Schlagwort, das bei Bedarf aus dem Repertoire globalistischer Parolen hervorgeholt wird. Vor zwanzig Jahren wurden die Sherover-Promenade und ein Teil von Abu Tor in Jerusalem mit „Friedenszelten“ und einem riesigen, 10.000 Quadratmeter großen Sonnensegel bedeckt. Darauf hatte die französische Künstlerin Clara Halter das Wort „Frieden“ in 50 verschiedenen Sprachen angebracht. [9] Vielleicht eine schöne Geste. Doch bedenken wir, dass es offenbar ebenso viele unterschiedliche Definitionen des Wortes „Frieden“ gibt. Verstehen wir dasselbe darunter, selbst wenn wir dieselben Worte verwenden? Im Denken von Dschihadisten ist Hudna beispielsweise eine Strategie: ein vorübergehender Waffenstillstand, der im Krieg Zeit verschaffen soll, die eigenen taktischen Positionen zu stärken, bevor die nächsten Angriffe beginnen. [10] Es überrascht daher nicht, dass die jüngsten Friedensgespräche mit dem Iran häufig ohne eine gemeinsame Verständigungsgrundlage geführt worden zu sein scheinen. Westliche Staaten, besonders europäische, gehen oft davon aus, dass islamische Staaten um jeden Preis Weltfrieden erreichen wollen und dass es einen Bestand gemeinsamer, universeller Werte gibt, den die gesamte Menschheit teilt. Israel ist nicht so naiv.

Während das Getöse regionaler Kriege in vielen Teilen der Welt zunimmt, hören wir immer lautere Stimmen, die nach Frieden rufen. Doch sie meinen Frieden nach dem Wörterbuch dieser Welt. Und wie bei vielen anderen Wörtern wurde auch hier in den vergangenen Jahren die Definition verändert. Es ist Frieden nach den Vorstellungen der Welt, durchzogen vom inzwischen vertrauten Geruch einer Dystopie. Betrachten wir einige Verwendungen des Wortes „Frieden“ in den vergangenen Jahren und die unterschiedlichen Bedeutungen, die darin sichtbar werden.

1. Friedensnobelpreise wurden an Staatsoberhäupter für einen Frieden verliehen, den sie angeblich erst in Zukunft schaffen würden. Man denke an Barack Hussein Obama, der den Preis 2009 erhielt, als er gerade einmal sieben Monate seiner ersten Amtszeit hinter sich hatte. Im Rückblick zeigt sich jedoch deutlich, dass das von Obama 2015 nachdrücklich unterstützte Atomabkommen mit dem Iran zum Aufbau eines gewaltigen Waffenarsenals im Iran führte, einschließlich Uran, dessen Anreicherungsgrad nahezu für Atomwaffen ausreicht. Dies mündete schließlich in die jüngsten regionalen Kriege im Nahen Osten. Die Vorhersagen des Nobelkomitees erwiesen sich offenbar als eine Art falsche Prophetie. Diese Form von Frieden könnte man als Frieden nur dem Namen nach bezeichnen.

2. Sogenannte UN-Friedenstruppen wurden in Konfliktgebiete wie den Südlibanon entsandt. Dort wurden ihre Stützpunkte zur Deckung und zu vorgeschobenen Stellungen für islamistische Terrormilizen. Kürzlich entdeckten Einheiten der israelischen Streitkräfte nahe der libanesisch-israelischen Grenze Waffenlager mit Panzerfäusten, Panzerabwehrraketen und weiteren Raketen sowie Tunnel in unmittelbarer Nähe eines UNIFIL-Stützpunkts. [11] Das fördert keinen Frieden.

3. Nach ihren eigenen Schriften streben mehrere islamistische paramilitärische Gruppierungen sowie quasi-politische bzw. terroristische Bewegungen (z. B. die Muslimbruderschaft, der Islamische Staat/ISIS/Daesh, der Islamische Dschihad, Al-Qaida usw.) aktiv danach, ein weltweites Kalifat zu errichten. Dieses soll die Welt beherrschen und einen sogenannten „heiligen“ Krieg, den Dschihad, führen, um alle anderen Glaubensrichtungen, Kulturen und Religionen zu vernichten, die es wagen, sich nicht zu unterwerfen. [12; 13] Gleichzeitig erklären sie, der gepriesenen „Religion des Friedens“ anzugehören. Das ist, gelinde gesagt, eine bemerkenswerte Definition des Wortes „Frieden“: eine gewaltsame, böswillige und unfriedliche Form von Frieden, die viele zaghafte westliche Regierungen lieber verteidigen und begünstigen, als ihr entgegenzutreten.

4. Erst vor wenigen Monaten, im April, veröffentlichte der Iran einen Zehn-Punkte-Friedensplan und verabschiedete einen Gesetzentwurf, nach dem er für die sichere Passage durch die Straße von Hormus bis zu zwei Millionen US-Dollar pro Schiff verlangen will. Dabei handelt es sich um internationale Gewässer, die nicht dem Iran gehören. [14] Zugleich hält der Iran daran fest, auf sein Recht zur Urananreicherung nicht verzichten zu wollen. Sein bereits nahezu waffenfähiges Uran ist für die Energiegewinnung viel zu hoch angereichert und kann deshalb nur dem Streben nach dem Bau tödlicher Waffen dienen. Diese Definition von Frieden erinnert an jene Art von „Frieden und Sicherheit“, die die Mafia ihren Opfern im Austausch gegen Schutzgeld bietet.

5. Vor mehr als dreißig Jahren begann der unglückselige Oslo-Friedensprozess mit der Unterzeichnung zweier Abkommen zwischen Israel und der PLO in den Jahren 1993 und 1995. Ab 2002 wurde der Prozess vom Nahost-Quartett in eine bestimmte Richtung gedrängt, insbesondere unter der Ägide Tony Blairs zwischen 2007 und 2015. Wie ein ungebetener alter Bekannter ist Blair plötzlich wieder aufgetaucht. Er gehörte zu den ersten Mitgliedern des Exekutivgremiums von Präsident Trumps „Friedensrat“ und dessen auf unheimliche Weise vertraut wirkendem Zwanzig-Punkte-Friedensplan. Zu den weiteren Mitgliedern zählen Jared Kushner, Marco Rubio und Steve Witkoff; Präsident Trump selbst ist Vorsitzender auf Lebenszeit. [15] Die Unterzeichnungszeremonie fand selbstverständlich im Januar 2026 beim Weltwirtschaftsforum in Davos in der Schweiz statt, nachdem der UN-Sicherheitsrat im November seine Zustimmung erteilt hatte. Als Sitz des Friedensrats wurde das Gebäude des United States Institute of Peace in Washington, D. C., benannt. Dieses war im Dezember 2025 in „Donald J. Trump Institute of Peace“ umbenannt worden. Anfang Juli gab die Hamas bekannt, ihre Regierung im Gazastreifen aufgelöst zu haben, um den Weg für die zweite Phase des Friedensrats freizumachen: die Einführung des Nationalen Komitees für die Verwaltung des Gazastreifens. [16] Blicken wir auf Tony Blairs Bilanz zurück: Er unterstützte die USA dabei, zunächst Krieg und anschließend Frieden nach Afghanistan zu bringen. Es ist mehr als nur beunruhigend, dass die Taliban zwanzig Jahre nach Beginn seines Engagements im Jahr 2021 wieder die Kontrolle über Afghanistan übernahmen. Es gibt keinen Frieden.

Doch die Zukunft Israels, des Gazastreifens und letztlich der ganzen Welt wird durch das Wort Gottes bestimmt werden. In diesen Zeiten unablässiger Veränderungen dürfen wir wissen: Welche Titel Städte, Nationen, Monarchen oder Präsidenten auch für sich beanspruchen mögen – eines bleibt gewiss. Jeschua ist derselbe, „gestern, heute und in Ewigkeit“ (Hebräer 13,8). Gott hält Seine Zusagen. Gott hat gesagt, dass sein Wort „nicht leer zu mir zurückkehren, sondern ausrichten wird, was mir gefällt“ (Jesaja 55,11b). Jeschua sagte: „Glückselig sind die Friedfertigen, denn sie werden Söhne Gottes heißen!“ (Matthäus 5,9). Gottes zahlreiche Verheißungen für Jerusalem, die Stadt des großen Königs, haben sich nicht verändert. Der von Menschenhand errichtete Tempel mag zerstört und seine Ausstattung von Rom geplündert worden sein. Der Titel „Stadt des Friedens“ mag von Den Haag, Genf und zweifellos weiteren Nachahmern an sich gerissen worden sein. Doch Gottes Verheißungen können niemals gestohlen werden. Denn „die Gaben und die Berufung Gottes sind unwiderruflich“ (Römer 11,29). Sie bleiben bestehen, auch wenn sie in unserer gegenwärtigen Zeit noch nicht vollständig sichtbar geworden sind – auch wenn sie sich nicht auf die Gegenwart beziehen, sondern auf das, was noch kommen wird. „Es wird das Zepter nicht von Juda weichen, noch der Herrscherstab von seinen Füßen, bis der Schilo kommt, und ihm werden die Völker gehorsam sein“ (1. Mose 49,10a). Das neue Jerusalem – das himmlische Jerusalem – wird sichtbar werden, „von Gott aus dem Himmel herabsteigen, zubereitet wie eine für ihren Mann geschmückte Braut“ (Offenbarung 21,2b). Es ist ein anschauliches Bild unserer kommenden, herrlichen Vereinigung mit unserem Messias Jeschua. Darauf warten wir mit jeder Faser unseres Seins. Das wird die wahre und ewige Stadt des Friedens sein.

Tristan Hall
Internationaler Exekutivdirektor


Quellen

[1] https://www.voanews.com/a/russia-us-on-familiar-ground-in-peace-capital-geneva/6388885.html

[2] https://www.youtube.com/watch?v=46vbTOoy3qo

[3] https://americanalmanac.com/u-s-probe-identifies-101-additional-unrwa-staffers-as-hamas-operatives-tied-tooctober-7-attack/

[4] https://unwatch.org/un-watch-welcomes-unrwa-firing-of-70-hamas-linked-staff-in-gaza-calls-for-agencyscomplete-shutdown/

[5] https://ngo-monitor.org/reports/amnesty-internationals-propaganda-on-gaza/

[6] https://blogs.timesofisrael.com/amnesty-international-bigoted-or-balanced/

[7] https://www.ynetnews.com/article/h1msjxlfje

[8] https://www.cambridge.org/core/journals/israel-law-review/article/did-the-icj-act-ultra-vires-the-orders-on-theconvention-on-the- prevention-and-punishment-of-the-crime-of-genocide-in-the-gaza-strip/7F77B6FE9B0E7BC 004910DEF53343739

[9] https://www.jpost.com/arts-and-culture/arts/article-22000

[10] https://www.meforum.org/middle-east-quarterly/tactical-hudna-and-islamist-intolerance

[11] https://www.foxnews.com/video/6363236566112

[12] https://www.memri.org/reports/hamas-leaders-our-goal-establishment-global-islamic-caliphate-not-just-liberation-palestine

[13] https://sawabcenter.org/islamist-ambitions-and-failure-of-governance-the-case-of-the-muslim-brotherhood/

[14] https://nypost.com/2026/03/31/world-news/iran-to-charge-ships-passing-strait-of-hormuz-raising-risks-of-global-recession/

[15] https://www.theweek.in/news/middle-east/2026/01/17/inside-trumps-gaza-plan-kushner-blair-to-join-us-dominated-board-of-peace.html

[16] https://www.reuters.com/world/middle-east/hamas-dissolves-gaza-government-presses-progress-stalled-peace-plan-2026-07-06/

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