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Ein wahres Zuhause in Israel finden
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- Kategorie: Offene Tore
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„Durch Glauben hielt er sich in dem Land der Verheißung auf wie in einem fremden, und wohnte in Zelten mit Isaak und Jakob, den Miterben derselben Verheißung; denn er wartete auf die Stadt, welche die Grundfesten hat, deren Baumeister und Schöpfer Gott ist" (Hebräer 11,9-10).
Anna Kravchenko – Ukraine
Noch immer kommen viele jüdische Menschen aus der Ukraine in das Verheißene Land. Im August 2018 wurden ungefähr 500 neue Olim in fünf Flugzeugen aus Kiev zum Ben Gurion Flughafen gebracht. Christen aus verschiedenen Ländern halfen dabei, diese speziellen Aliyah-Flüge zu organisieren und Unterstützung zu leisten. Eine der Passagiere, die mit dieser Gruppe nach Israel kam, war Anna Kravchenko. Letzte Woche kam sie in unser Verteilzentrum und erzählte von ihren Erfahrungen.
Gott ist da, in allen Situationen
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- Kategorie: Offene Tore
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„Der du uns viel Not und Unglück hast sehen lassen, du machst uns wieder lebendig und holst uns wieder herauf aus den Tiefen der Erde. Du machst mich umso größer und tröstest mich wiederum" (Psalm 71,20-21).
Elizaveta Dranovskaya wurde im November 1935 in der Ukraine geboren. Ihr Vater war ein Offizier. Ihre Mutter hatte gerade ihr Studium zur Lehrkraft für russische Sprache und Literatur vollendet. Liza, wie ihre Freunde sie nannten, war das erste Kind der Familie. Ihr Bruder Yuriy wurde dreieinhalb Jahre später geboren. Zu dieser Zeit lebten sie keine jüdischen Traditionen in ihrer Familie aus. Lizas Eltern waren Kommunisten. Die Großmutter, die mit ihnen lebte und auf die Kinder aufpasste, war eine religiöse Frau. Sie brachte Liza das „Shma“ Gebet bei. „Du sollst das immer dann beten, wenn du in Gefahr bist oder dich in einer schwierigen Lebenssituation befindest“, sagte sie. Die Atmosphäre in ihrem Elternhaus war sehr warmherzig.